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Vom Funktionieren ins Fühlen – warum starke Frauen ihre Erschöpfung oft zu spät bemerken

Ein leiser Zustand, der lange übersehen wird

Viele Frauen tragen Verantwortung, organisieren, halten zusammen und bleiben nach außen souverän. Sie funktionieren – zuverlässig, stark und kontrolliert. Doch innere Erschöpfung zeigt sich selten laut. Sie wächst still und bleibt oft lange unbemerkt, selbst für die Frau, die sie betrifft.



Erschöpfung bedeutet nicht immer Stillstand. Häufig zeigt sie sich durch innere Leere, ständige Anspannung, Reizbarkeit oder das Gefühl, den Zugang zu sich selbst verloren zu haben. Gerade leistungsstarke Frauen sind darin geübt, diese Signale zu übergehen – aus Pflichtgefühl, Gewohnheit oder dem Wunsch, alles im Griff zu behalten.

In meiner Arbeit geht es darum, diesen Zustand ernst zu nehmen. Der Weg aus der Erschöpfung beginnt dort, wo Du aufhörst, nur zu funktionieren, und wieder beginnst zu fühlen. Erst wenn Gefühle Raum bekommen, entsteht innere Klarheit, Stabilität und eine neue Verbindung zu Dir selbst.

 
 
 

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